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Strand und Safari in Kenia

Die Küste Kenias

Magical KeniaDie kenianische Küste ist mit ihren palmengesäumten Sandstränden der Inbegriff eines tropischen Urlaubsparadieses. Die kenianische Küstenstadt Mombasa ist zudem aus Deutschland mühelos per Direktflug in nur 8 Stunden erreichbar. Bereits am Flughafen wird jeder Gast mit einem herzlichen „Jambo“ begrüßt.

Rundum Mombasa befindet sich eine breite Auswahl von Unterkünften, von Privatvillen und  Bungalows über preisgünstige Mittelklassehotels bis hin zu luxuriösen und individuellen Boutique-Hotels. Die meisten Hotels befinden sich nördlich von Mombasa, zwischen Nyali und Mtwapa. Erholung pur am Indischen Ozean. Man sollte sich nicht entgehen lassen, auch die Unterwasserwelt zu entdecken: Der gesamten Küste ist ein Korallenriff vorgelagert. Mit dem Glasbodenboot ist das Riff in nur wenigen Minuten zu erreichen. Wer hier schnorchelt, kann eine bunte Vielfalt von Fischen und anderen Meerestieren ganz nah erleben. Aber auch wer gerne ausgeht und feiert, kommt an der Nordküste auf seine Kosten: Eine Vielzahl an Bars, Restaurants und Diskotheken, die per Taxi innerhalb weniger Minuten von den Hotels aus erreichbar sind, machen die Küste Kenias auch für Nachtschwärmer zu einem Erlebnis.

Ausflugstipp: Im Hinterland des Bamburi Beach befindet sich der Haller Park, ein von einem Schweizer gegründeter Naturerlebnispark. Hier können Antilopen fast wie in freier Natur beobachtet werden, man kann bei der Krokodilfütterung zuschauen oder an einem der zahlreichen Teiche die bunte Vogelwelt betrachten.

Neben der Nordküste ist auch die Südküste von Mombasa bei Urlaubern besonders beliebt. Der Diani Beach ist mit seinem weißen, feinen Sand als der wohl schönste Strand Kenias bekannt. Hier geht es noch etwas ruhiger zu als an der Nordküste. Der perfekte Ort um sich im Schatten der Palmen zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, sollte sich einen Tagesauflug zur Insel Wasini gönnen, bei welchem mit etwas Glück sogar Delphine beobachtet werden können.

Noch etwas ursprünglicher ist die Küstenregion weiter nördlich von Mombasa zwischen Kilifi, Watamu und Malindi. Der Malindi Marine Park gehört mit seinen Korallengärten zu den besten Tauch- und Schnorchelrevieren Kenias. Auch Sportfischer zieht es hierhin, auf dem offenen Meer ist Hochseefischen die besondere Herausforderung. Im Hinterland der Küste finden Naturfreunde einen der letzten intakten Küstenwälder Kenias, den Arabuko Sokoke Forest, dessen Naturschätze vor allem Vogelbeobachter aus der ganzen Welt anziehen. Am Rande des Waldes liegt die Ruinenstadt Gedi, eine im 12. Jahrhundert gegründete Swahili-Stadt, welche im 17. Jahrhundert verlassen wurde.
Das heutige kulturelle und historische Juwel Kenias ist die traditionell islamisch geprägte Insel Lamu an der Nordküste: In der historischen Altstadt Lamus scheint die Zeit stehen geblieben zu sein: Das Gewirr schmaler Gassen zwischen den jahrhundertealten aus Korallenstein erbauten Häusern erlaubt keinen Autoverkehr: Die einzigen Verkehrs- und Transportmittel sind die Eselkarren. Wenige Kilometer außerhalb dieses historischen Kleinodes befinden sich bei den Dünen von Shela einige der idyllischsten Strände Kenias.

Die kenianische Küste bietet so viele unterschiedliche Facetten, dass sie immer eine Reise wert ist. Alleine zum Entspannen unter Palmen würde die Reise schon lohnen – es gibt jedoch sowohl über als auch unter Wasser noch viel mehr zu entdecken und zu erleben. Wer nach Kenia reist, sollte neben einem Badeaufenthalt aber auch unbedingt eine Safari in einen oder mehrere Nationalparks einplanen.

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