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Auge in Auge mit Löwen, Zebras und Geparden

Safari-Land Kenia

Magical KeniaEs gibt kein besseres Urlaubsland für eine aufregende und zugleich komfortable Safari als Kenia. Über 50 Nationalparks beherbergen eine unvorstellbare Tiervielfalt vor atemberaubenden Landschaftskulissen. Alle wichtigen Nationalparks Kenias verfügen über komfortabel bis luxuriös ausgestattete Lodges und Camps. „Camp“ hat dabei kaum etwas mit „Zelten“ zu tun: Es handelt sich überall um komplett mit Betten, Möbeln und eigenem Bad eingerichtete Wohnzelte. Wie ein Hotelzimmer, nur viel stilvoller und afrikanischer. Kenia ist so vielfältig, dass man auf einer einzigen Reise längst nicht alles sehen kann. Den meisten Urlaubern gefällt es so gut, dass sie auch ein zweites oder ein drittes Mal wiederkommen um noch mehr vom Land zu entdecken.

Zu den Safari-Highlights Kenias gehören:

•    Masai Mara: Die „Mara“ ist das berühmteste Wildschutzgebiet Kenias und bietet die besten Voraussetzungen für Tierbeobachtung in ganz Afrika. Die Masai Mara ist vor allem für ihre Großkatzen berühmt, nirgends kann man so einfach Löwen, Geparden und sogar die scheuen Leoparden beobachten. Das größte Naturschauspiel der Welt, die Große Tierwanderung, erreicht die Masai Mara jedes Jahr ab Ende Juli. Bis Oktober halten sich hier 2 Millionen Zebras und Gnus auf, welche auf der Suche nach Weidegründen aus der Serengeti bis in die Mara ziehen. Unvergessliche Eindrücke bietet zu jeder Jahreszeit eine Ballonfahrt im Morgengrauen über der endlosen Weite der Savanne.

•    Amboseli: Dieser Nationalpark im Süden Kenias liegt im Schatten des Kilimanjaro, welcher eine spektakuläre Naturkulisse bildet. Das Schmelzwasser des Kilimanjaro speist die grünen Sümpfe von Amboseli, welche die Lebensader dieser trockenen Dornbuschebene darstellen. Bekannt ist Amboseli vor allem durch seine besonders großen und mächtigen Elefanten, aber auch alle anderen Großtiere Kenias können hier beobachtet werden.

•    Tsavo ist der größte Nationalpark Kenias und wird durch die Straße zwischen Nairobi und Mombasa in zwei Hälften geteilt. Da der Boden im Tsavo aus roter Lateriterde besteht, werden die Elefanten, welche sich zur Körperpflege mit dem roten Staub einpudern, als die „Roten Elefanten von Tsavo“ bezeichnet. Auf keinen Fall verpassen sollte man im Tsavo den Besuch der Mzima Springs, eines Quellgebietes, welches sogar das weit entfernte Mombasa mit Trinkwasser versorgt. An den Mzima Springs können durch einen eigens eingerichteten Unterwasserbunker sogar Flusspferde aus ungewohnten Perspektiven beobachtet werden.

•    Mt Kenya: Der mit 5.199 Metern zweithöchste Berg Afrikas ist das Herz Kenias und liegt genau auf dem Äquator. Sein fast 5.000 Meter hoher Nebengipfel, der Point Lenana, kann in einer mehrtägigen geführten Wanderung bestiegen werden. Besonders die abwechslungsreichen Vegetationsstufen lohnen den Aufstieg: Von Bergwald über Baumheide und Hochmoor bis hin zur afroalpinen Geröllzone und zum ewigen Eis.

•    Samburu: Dieser landschaftlich beeindruckende Park liegt in den Trockengebieten nördlich des Mount Kenya. Er wird vom Usao Nyiro durchzogen, einem Fluss, dessen Wasser die Tierwelt Nordkenias vor allem in der Trockenzeit magisch anzieht. Samburu ist bekannt für einige besonders seltene, nur im Norden Kenias vorkommende Unterarten bekannter Savannentiere, u.a. das Grevy-Zebra oder die Netzgiraffe.

•    Lake Nakuru: Der Nakuru-See gehört zu den kleinen, aber dennoch besonders lohnenden Nationalparks Kenias. Der See selbst bietet die Nahrungsgrundlage für gewaltige Scharen von Flamingos und unzählige andere Arten von Wasservögeln. Rund um den See können außerdem viele Großtiere beobachtet werden. Wer nach Kenia fährt und auf jeden Fall Nashörner sehen möchte, der sollte unbedingt einen Besuch des Lake Nakuru einplanen.

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