Pasta e Basta!
Ein Land der Kunstschätze und der Lebenskunst, der Berge und Badeküsten
Il bel paese«, das schöne Land - es sind die Italiener selbst, die ihr Land so nennen: Wohl kaum ein Volk ist derart davon überzeugt, im schönsten Land der Welt zu leben. Allein das Licht und die Sonne, dieser Dunst der Wärme, der sich über die weit geschwungene Hügellandschaft des Apennins legt, über die pastell-, ocker- und steinfarbenen alten Stadtkerne, über die silbrig flimmernden Olivenbäume und die leuchtend grünen Zitrushaine.
Dazu gesellen sich die cultura antica und die monumenti, der Stolz, einem Volk mit einer überreichen, hoch zivilisierten Vergangenheit anzugehören: Laut Unesco beherbergt Italien über 60 Prozent des gesamten Weltkulturerbes an Kunst- und Kulturschätzen - in historischen Stadtkernen, in archäologischen Ausgrabungsstätten und in mehr als 3000 Museen.
Aber das ist natürlich noch lange nicht alles, weswegen alljährlich viele Millionen Touristen aus aller Welt ins bel paese reisen: Da sind zunächst die höchsten Alpengipfel Europas (der Monte Bianco misst 4810 m). In Form eines langen Stiefels ragt das Land schließlich wie eine Halbinsel ins Mittelmeer hinein, mit sage und schreibe 8500 km Küste. Ein weiterer großer Trumpf ist das Essen in Italien. Da freut sich der Reisende, die geliebten Nudeln im Italienurlaub sozusagen in ihrem Mutterland essen zu können.
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