Tief im Himalaja: Bhutan
So groß wie die Schweiz liegt Bhutan eingebettet im Himalaja. Fernseher und Mobiltelefone gibt es hier erst seit jüngster Zeit und Ampeln sucht man sogar vergeblich: Der Verkehr in der Hauptstadt wird noch klassisch mit der Hand geregelt. Im zentralen Bhutan sind die Winter kühl und die Sommer sehr heiß, der Süden hingegen ist eher subtropisch ist. Beste Reisezeit ist daher im Frühjahr von März bis Mai und im Herbst von September bis Oktober.
Trotz der Öffnung in den letzten Jahren ist das Land ist bis heute vom Massentourismus verschont geblieben. Grund hierfür ist sicherlich auch die hohe Reisepauschale von 250 USD pro Person und Tag, die mit Kosten für Unterkunft, Reiseführer und Verpflegung etc. zu verrechnen ist. Eine beschränkte Anzahl an Hotelbetten und Flügen nach Paro, dem einzigen Flughafen des Landes, tun Ihr Übriges.
Im Norden grenzt das Land an den schneebedeckten Himalaja, im Süden an Indien mit satt grünen Reisfeldern und fruchtbaren Obstplantagen. Die im ganzen Land verstreuten Dzongs, mächtige Klosterfestungen, fungieren nicht nur als religiöses Zentrum sondern beherbergen auch Institutionen wie Gerichte und Schulen.
Allein wegen der Ursprünglichkeit der Natur ist Bhutan in jedem Fall eine Reise wert. Die Herzlichkeit der Einwohner und die stete Präsenz der Religion machen einen Aufenthalt hier unvergesslich.
Mehr Informationen rund um Reisen nach Bhutan finden Sie unter goasia.de
