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Unbeflecktes Südamerika

Wilder Westen in Suriname

 

Die unterschiedlichsten Tiere und Pflanzen tummeln sich im unberührten Regenwald von Suriname. Aber wo liegt dieses Suriname eigentlich? Eine berechtigte Frage, denn nicht viele haben von dem Land an der Nordostküste Südamerikas gehört. Dies mag die verschiedensten Gründe haben, die einen Urlaub nur noch interessanter machen. Schon die Hauptstadt Paramaribo weiß durch ihre Kolonialarchitektur stark zu beeindrucken.

Eine Weltreise durch eine Stadt

Wenn die Einwohner an heißen Wochenenden auf das Land flüchten, gleicht die Paramaribo einer Geisterstadt wie im Wilden Westen. Trostlos und verlassen zeigen sich die Straßen und Häuser und unter der Woche zeigt sich das kulturelle Patchwork: Die Hauptstadt von Suriname bietet, trotz seiner eigenen großen Vielfalt, westliches Kulturgut, wie z.B. Fast-Food- und Coffee-Ketten, Kasinos und Kinofilme. Die ehemalige niederländische Kolonie haben Menschen aus allen Herrgotts Länder eine Heimat gefunden und sie alleine könnten die Stadt mit ihrer Kultur bereichern. Ihren Einfluss haben die Menschen aber zu mindestens doch noch an Paramaribo weitergeben können. Religionen aus der ganzen Welt leben hier friedlich zusammen und die Restaurants vermitteln durch ihre internationale Küche das Gefühl, hier könne man kulinarisch um die Welt reisen.

Suriname ist das kleine unabhängige Land in Südamerika. Die Hälfte der 490 000 Einwohner lebt in Paramaribo – 80% des Landes sind tropischer Regenwald, bewohnt von indigene Stämme und Maroons. Die Mehrzahl der Einwohner leben dort, wo die Infrastruktur am besten ist und asphaltierte Straßen, Schulen und Universitäten befinden im Küstenstreifen.

Weitere Informationen zu dem unbefleckten Suriname, gibt es hier.