Seven Summits - Die höchsten Gipfel
Zu den „Seven Summits” zählt man den jeweils höchsten Berg der sieben Kontinente. Es gilt als eine der größten Herausforderungen für jeden Bergsteiger, alle 7 Gipfel zu besteigen.
1. Asien: Mount Everest (8.850 m)
Als höchster Berg der Welt, und damit auch Asiens, ist der Mount Everest immer noch die größte Herausforderung für alle Gipfelstürmer. Er liegt bekanntlich im Himalaya Gebirge und damit direkt an der Grenze Nepal / Tibet.
2. Südamerika: Aconcagua (6.962 m)
Der Aconcagua liegt in den Anden in Argentinien und ist der zweithöchste Berg unter den „Seven Summits“.
3. Nordamerika: Mount McKinley (6.194 m)
Heute heißt der höchste Berg Nordamerikas eigentlich Denali, aber er ist immer noch bekannt unter seinem früheren Namen Mount McKinley. Auf dem Denali herrschen oft sehr niedrige Temperaturen.
4. Afrika: Kibo (5.895 m)
Der Kibo im Kilimandscharo-Massiv in Tansania gilt eher als einer der einfacheren Gipfel unter den „Seven Summits”.
5. Europa: Elbrus (5.642 m)
Nein, der Mont Blanc ist nicht der höchste Berg Europas, sondern der im Kaukasus gelegene Elbrus.
6. Antarktis: Mount Vinson (4.892 m)
In der südlichen Polarregion liegt der Mount Vinson, welcher eine besondere Herausforderung stellt, weil es vor Ort quasi keine Infrastruktur gibt. Somit ist er auch einer der teuersten Seven-Summit-Gipfel.
7. Ozeanien: Carstensz-Pyramide (4.884 m) bzw. Mount Kosciuszko (2.228 m)
Als erster erfolgreicher Bezwinger der „Seven Summits“ bezeichnet sich der Amerikaner Dick Bass. Er hat sich als höchsten Gipfel Australiens den recht einfachen Mt. Kosciusko ausgesucht. Allerdings gehört geologisch gesehen auch Indonesien zur australischen Kontinentalplatte, und so wird heute eher die Carstenz-Pyramide als höchster Berg Australiens bzw. Ozeaniens anerkannt. Dieser Gipfel ist technisch gesehen der schwierigste „Seven-Summit“-Gipfel.
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