Seltsame Dinge geschehen auf Island

Ein mysteriöser Bergsee namens Kleifarvatn

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Island – Synonym für beeindruckende Natur und landschaftlich ein Mekka für Radfahrer und Wanderer. Die farbenfrohen Kontraste, mit Wiesen, Gebirgen und Seen übertreffen die Erwartungen vieler Urlauber auf Island. Hoch und runter und zwischen drin ein See. Kein Fleck sieht aus wie der andere und das macht Island so besonders. Und besonders beliebt ist die Region Reykjanes, die schon in ganz Skandinavien einen Namen hat.

In Reykjanes findet man den mysteriösen Kleifarvatn. Ein Bergsee von 10 Quadratkilometer Fläche, dessen Bestehen in ganz Island Fragen aufwirft. Denn dafür, dass dem Kleifarvatn ausreichend viele – sichtbare – Zu- und Abflüsse fehlen, hält er wacker seinen Pegel. Zwar sinkt der Wasserspiegel in regelmäßigen Abständen, doch genauso schnell wie das Wasser verschwindet, kommt es auch wieder. Als im Jahr 2000 ein Erdbeben auf Island auftrat, verlor der Kleifarvatn einen bemerkenswerten Teil seines Wasserstandes, als habe jemand am Grund einen Stöpsel gezogen.

Doch auch hier konnte der Kleifarvatn wieder für fragende Gesichter sorgen. Nach ein paar Monaten erholte sich der Kleifarvatn von dem Erdbeben und stellte seinen ursprünglichen Wasserspiegel wieder her. Verblüffend und jeder sollte sich während eines Urlaubes selbst vom Kleifarvatn überzeugen. Neben dem Bergsee gibt in in unmittelbarer Nähe auch noch viele andere sehenswerte Landschaftsstriche und Plätzchen, wie die sagenumwobene Glücksbringerkirche Strandakirkja.

Foto: locr.com/zmad

 

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