Háifoss

Ein Naturspektakel im Island-Urlaub

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Ein Blick 122 Meter in die Tiefe hat dann etwas Besonderes, wenn man der Klippe des Háifoss steht. Denn dann spricht man vom zweithöchsten Wasserfall Islands. Der „Hohe Fall“, auf Deutsch übersetzt, ist ein ansehnliches Naturschauspiel und ein sehr beliebtes Ziel von Urlaubern. Kein Wunder, denn diese Naturgewalt ist etwas, dass man nicht jeden Tag erleben kann.

Auf dem Weg zum Háifoss

Das Fossárdalur ist sozusagen das Auffangbecken für den Háifoss und ein weiterer Hingucker für Touristen im Island Urlaub. Die Wände sind geprägt von den unterschiedlichen Lavaschichten, die sich im Laufe der Zeit dort abgelagert hatten. Wanderer kommen bei ihrem Weg zum Háifoss voll auf ihre Kosten: Der Fußmarsch durch unebenes Gelände erfordert einige Erfahrung. Viele kommen von Stöng zum Háifoss und wer sich dieser Mehrzahl anschließen möchte, sollte zwei bis drei Stunden seiner Zeit für den Marsch einplanen.

Eine Alternative auf vier Rädern

Natürlich sollen auch diejenigen den Háifoss erreichen, die es vorziehen ohne einen langen Marsch ans Ziel zu kommen. Ein Allrad-Fahrzeug lautet dann das Schlüsselwort für das kleine Abenteuer in Island. Unweit vom Háifoss entfernt, gibt noch andere Ausflugsziele, die mit dem Fahrzeug zu erreichen sind. Der Dynkur ist Islands Wasserfall-Star. Auf dem Weg in den Canyon Gljúfurleit fällt der Dynkur über mehrere Stufen und bietet ein imposantes Naturbild.

 

Foto: locr.com/guy.focant

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