Geothermalgebiet Hveravellir in Island

Hveravellir in Island ist immer einen Besuch wert

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Die naturelle Vielfältigkeit Islands hat sich weit über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Zahlreiche Naturphänomene prägen das Landschaftsbild der ohnehin sehr beeindruckenden Insel. Jahr für Jahr kommen Urlauber nach Island um sich von der Schönheit der skandinavischen Insel selbst zu überzeugen.

Kjölur ist eines der Urlaubsziele der Touristen, die von der abwechslungsreichen Umgebung von Kjölur angelockt werden. Auch das Hveravellir genießt eine große Beliebtheit unter den Gästen. Dieses Geothermalgebiet befindet sich am Nordrand der Kjalhraun und ist schon aus der Ferne zu erkennen. Brodeln und Fauchen sind die deutlichen Erkennungsmerkmal von Hveravellir, zu denen sich ein eher unangenehmer Schwefelgeruch gesellt.

Hveravellir in Island sollte unbedingt besucht werden, denn die Vielzahl von Besonderheiten, könnte abwechslungsreicher kaum sein. Das Geothermalgebiet ist bei vielen auch als Ebene der heißen Quellen bekannt, besteht aber hauptsächlich aus karger Einöde mit insgesamt nur zwei Hütten, die stets belegt zu sein scheinen. Der ein oder andere Urlauber lässt sich auch auf dem eingerichteten Zeltplatz nieder.

Abschrecken lassen sollte man sich davon aber nicht, denn schon ein Spaziergang durch das unglaubliche Geothermalfeld lässt die Kargheit von Hveravellir sofort wieder vergessen. Lediglich mit dem Wind sollte man seinen Frieden schließen, denn der scheint dem Urlauber auf Schritt und Tritt zu folgen.

Foto: locr.com/zmad

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