Insel der starken Winde

Vulkanstrände auf Fuerteventura

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Ein Strandparadies par excellènce findet man auf Fuerteventura. Die „Insel der starken Winde“ bietet in ganz Europa einzigartige weiß-goldene bis schwarz schimmernde Vulkanstrände. Das milde Kilma von Fuerteventura ist nahezu einladend für Urlauber, die das Paradies im Sommer wie Winter aufsuchen, um im Meer zu plantschen und an den Stränden in der Sonne zu baden.

Die Strände erstrecken sich über mehrere Kilometer, scheinen nie enden zu wollen und runden die von wüstenartigen Dünenregionen ausgedehnte Lagunenlandschaften ab. Fuerteventura wirkt wie ein gemalter Urlaubsort, der alle Vorzüge eines Sehnsuchtortes besitzt und sowohl Badetouristen als auch Naturliebhaber alles bieten kann. Gutes Wetter ist dank der mehr als 300 Sonnentage pro Jahr auch fast immer garantiert und damit zählt Fuerteventura zu den sonnenreichsten Inseln der Kanaren.

Da die Temperaturen auch im Winter immer noch sehr mild sind, lockt die zweitgröße Kanareninsel auch viele Rad- und Wassersportler an. Das schroffe Bergland wird sehr gerne von Mountainbikefahrern durchquert oder von Bergsteigern erklommen. Für Kite- und Windsurfer sind hingegen die günstigen Windbedingungen an der Playa de Sotavento und der Northshore reizvoll.

Ruhiger angehen lassen kann man es auf Fuerteventura aber auch und die insgesamt doch sehr karge Landschaft lässt die Blicke über die faszinierende Einfachheit der Inseltopographie wandern. Die quirlige Inselhauptstadt Puerto del Rosario ist bekannt für ihr Kultur- und Nachtleben. Die kleinen Handwerkerläden und Kunstgeschäfte unterstreichen jedoch abermals, dass es auf Fuerteventura auch sehr einfach zugehen kann.

Foto: locr.com/mk1211

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